ein Gedicht in Bildern












vom Leben berührt – Gedichte und Geschichten
ein Gedicht in Bildern












So manch vermeintlich raues Herz
ist innen fein und glatt
es schützt sich nur vor Liebesschmerz
weil’s viel gelitten hat
Nimmt’s einer zärtlich in die Hand
und löst die raue Schicht
bricht durch des Schutzes dicke Wand
sein sanfter Kern ans Licht

Zu sagen: „Nun, es war mein Recht“
obwohl – dem anderen geht’s jetzt schlecht
ist Angesichts der Lage schlicht
als spuke man in sein Gesicht
Wer sind sie, die heimlich planen
sie, die offiziell „Humanen“
sie, die uns regieren wollen
und längst wissen, wie sie’s rollen
Sie, die uns nach Strich und Faden
nur belügen wenn sie sagen:
„Wir haben auf die Menschen acht!“
doch wahrlich geht’s um ihre Macht.
Sie sind stark und wir, die Schwachen
lassen uns zu Sklaven machen
Derweil sie unser Schicksal lenken
schuften wir, anstatt zu denken.
Wir geben ihnen alle Zeit
und selber kommen wir nicht weit
Ins Essen schmuggeln sie das Gift
was nur uns und nicht sie trifft
mit den Viren aus dem Schrank
machen sie uns alle krank
Auch G5 und Flugzeugstreifen
sind dazu da, uns anzugreifen
und weil wir nun darüber schimpfen
muss man uns jetzt endlich impfen
bis wir geistig dumm und blind
ihnen völlig Willens sind
Unser Geld gehört schon ihnen
sie, die lachen und sich rühmen
folgen uns auf Schritt und Tritt
chippen uns, weil sie damit
kontrollieren was wir tun
und sie werden niemals ruhn
bis sie uns verhaftet haben
weil wir ihnen zu sehr schaden
und zum Schluss wird liquidiert
jeder der nicht kooperiert
(und auch die, die kooperieren)
bis die Menschheit reduziert
und ihnen dann die Welt gehört
Ja, sag einmal, was sie dann machen
wenn sie dieses Ziel erreicht?
Und überhaupt, wer sind die „Drachen“
Wer sind SIE?
Sind Sie’s vielleicht?

Der Glaube an das Gute vermehrt das Gute in der Welt!
Hans Margolius

Eingangsbereich einer Kirche
einer geht über die Berge…

Göschenenalp

Calfeisental

Säntis

Greinaebene

Pizol, Schottensee

Fälensee, Alpstein

Margelkopf

Edelweiss auf dem Margelkopf

Crans Montana

Gauschla, Sonnenaufgang

Alvier, Walensee, Sonnenuntergang

Staubern, hoher Kasten

Das irdische Leben mag Anfang und Ende haben
aber die Liebe hört niemals auf
sie ist Schöpfung ohne Ende
sie ist das Universum
in welchem wir geborgen sind

Nichts ist stärker als die Liebe
die uns trägt
und wieder zusammenführt
Abstand ist das mit Abstand meistbenutzte Wort der letzten Wochen
Ein Umstand, der im gegenwärtigen Ausnahmezustand mehr als Anstand bedeutet
Gerade den Menschen im Ruhestand gegenüber
Da hilft kein Kopfstand oder gar Aufstand, da hilft nur Verstand
Die Zahlen der Neuinfektionen sind zwar auf einem Tiefstand angelangt
(allerdings auch der Wohlstand vieler Menschen)
aber der Vorstand sagt, dass ein weiterer Notstand um jeden Preis vermieden und der Fortbestand der Menschheit erhalten werden muss.
Deshalb sind Neuinfektionen mit dem Virus täglich auf dem Prüfstand
bis sie ganz zum Stillstand kommen
Egal, wie das Virus entstand, es ist ein Tatbestand, der schon viele Opfer beklagt
Nach dem heutigem Wissensstand ist neben dem Masken tragen
das Abstand halten Gegenstand der wichtigsten Schutzmassnahmen
und wird noch lange Bestand haben
Leider
Der neuer Standard unseres alltäglichen Lebens
Widerstand bringt da gar nichts
Auch wenn man einen anderen Standpunkt vertritt
Man muss jetzt standhaft sein und vorwärts schauen, anstatt ständig zu jammern
Alles andere ist rückständig
Aber ich bete inständig, dass die Masken fallen werden
und der Abstand kleiner wird
zueinander
zu den Völkern
zur Natur
Auf ein besseres Miteinander
Stern in meinem Traume
du küsstest mich ganz sacht
unterm Lindenbaume
in einer Sommernacht
so zärtlich deine Hände
und Leidenschaft dein Sinn
du küsstest mich ohn Ende
zum Morgengrauen hin
sanft wie der erste Sonnenstrahl
auf meiner nackten Haut
Stern, oh küss mich noch einmal
bevor der Tag dich raubt
da flutete schon Licht den Raum
noch seh ich deine Hand
wie sie – als ich aus meinem Traum
erwachte – mir entschwand
