du lachst des Tages

Du lachst des Tages wenn ich komme
heim zu dir für alle Zeit
ein Festtag strahlend wie Sonne
hältst du schon heut für mich bereit

Über alle Himmelssphären
wirst du mich führen, Herrlicher
und jubelnd werden Engelsscharen 
Lieder singen dir zur Ehr

Durch ein Meer von Licht und Friede
wirst du mich tragen heimatwärts
und ewiglich wird deine Liebe
mich umfangen – Vaterherz!

Sollte ich dieses Lied für jemanden geschrieben haben, dann für dich, liebe Johanna!
Dieser wunderschöne Tag heute – er gehört dir!



Mut zur Demut

Beides braucht Mut
sich impfen zu lassen
bzw. sich nicht impfen zu lassen

Und es braucht Demut
sich nicht über den anderen zu erheben

Wir wissen nicht
wie alles noch kommt

Auf jeden Fall
geht es in dieser Krise um mehr
als nur um einen Impfentscheid

Es braucht viele Mutige
die einen neuen Weg
einschlagen

für ein gesundes und respektvolles
Miteinander auf der Erde

Jetzt ist die beste Zeit
Sei mutig!














God is good

God is good and God is great
until we reach our final date
to approach and evolve
and immensely resolve
our questions and answers
to which we indignatiously pass over the old

try to be gracious
forget the pontification of some
but listen intently
invite all to come
to visualise and be
so we can all definitely see

the student

Nichts, was da Augen besässe

Nichts, was da Augen besässe
sei dazu gedacht, dass man’s ässe
so sagen Veganer
und andre Ermahner
mit Nachdruck, dass man’s nicht vergässe

Man soll einem Wesen mit Augen
das eine Leben nicht rauben
wem solche gegeben
der möchte auch leben
ist das denn so schwierig zu glauben?

Ich habe dann strikte entschieden
und Fleisch auf dem Teller vermieden
doch haben mich Augen
seitdem – kaum zu glauben
beim Essen zum Wahnsinn getrieben

Und die Moral von der Geschichte
(nicht, dass man’s zu sehr gewichte)
Ich ganz persönlich
ess für gewöhnlich
die Augen stets samt dem Gesichte

ein veganes Würstchen
😂😂😂

der ewige Spötter

Kein Blick, kein freundlich Gruss
geschweige denn die Hand
doch kaum betritt sein Fuss
ist jeder wie gebannt
man duldet trotz Verdruss
sein Gastspiel angespannt
bis es dann zum Schluss
es liegt ja auf der Hand
kommt, wie es kommen muss
weil die Lage nicht entspannt
und sich jeder bald im Schuss
seines Spottes ducken muss – man flieht das Land

Heimat


Ich liebe es, das kleine Dörfchen
mitten in dem Frenkental
Ich freue mich an seinen Hügeln
und den Weiden, jedesmal

Ich liebe ihn, den Duft des Waldes
und der Wiesen nebenan
wo die Schlüsselblumen blühen
wie sie’s damals auch getan

Ich liebe sie, die alten Häuser
in vielen hab ich schon geweilt
Geschichten die sie mir erzählen
aus meiner schönen Kinderzeit

Ich liebe sie, die lange Strasse
auf welcher ich zur Schule ging
wo ich oft anstatt zu laufen
bunte Schmetterlinge fing

Ich liebe sie, die alten Bäume
die wohl hundert Jahr schon stehn
und – wenngleich sie auch schon knorrig
jeden Frühling wieder blühn

Ich liebe sie, diejen’gen Menschen
die aus jener frühen Zeit
mir ein Gefühl von Heimat geben
etwas wie Geborgenheit

Ich liebe sie, die alten Zeiten
oft geschiehts und ich bin fort
auch in Gedanken reis ich gerne
immer wieder an den Ort