Im Februar haben die Schweizer den Gesetzesentwurf zum Verbot von Diskriminierung und Aufruf zu Hass aufgrund sexueller Orientierung angenommen. Offenbar braucht es in der Schweiz des 21. Jahrhunderts noch ein solches Gesetz…
Jede Mönsch isch generell ganz es eiges Naturell das heisst, er isch au hormonell genau eso individuell vo A- nach Bi- bis Transsexuell git‘s so einigi Modell Devo isch Hetero im Fall „die Norm“ doch was isch scho normal? E chli wenig, e chli vill echli speziell, doch prinzipiell darf das jede wie’n er will
Solang nid eine kriminell leider – ja – au kulturell und „Gott behüte“ pädophil anderi zwingt zum Sexduell und Sex betrachtet minimal als Trieb wie bi me Animal isch Sex – ich meine ganz egal wie mes empfindet – grundlegal
Doch erscht so richtig genial wird Sex im ideale Fall wemme nid nur physikal sondern ganz universal spirituell und emotional sich eifach liebt – ganz abnormal
Weisch nid was em Schatz chönntsch säge? Bisch um liebi Wort verläge? Denn drück doch mol uf die Maschine und lueg, was sie für Wortpraline zämewürflet und kreiert usschpuckt und dir hübsch serviert! Denn chasch sie grad es so verwände und Klick! – dim liebschte Schätzli sände
A dere Rüebe gseht me guet wie’s Alter eim verändere tuet I ha si tagelang gschtudiert und was i gseh ha gnau notiert
Scho gli am Afang het’s mer gschalte die Rüebe loot sich nid lang halte was schön isch gwachse, riif und buschber isch bald emol nümm ganz so chnuschper Gliich gohts em Mönsch, chum isch er gross zerfallt er wieder gnadelos
zerscht bäumt er sich no uf dergäge und mutiert gar fascht derwäge Wenn ein sich do nid ständig pflägt und es bitzeli zu sich luegt denn artet’s us ganz uf di Schnelle es wachse Hoor wo si nit selle Es wachse überhaupt mängs Sache wo eim denn chönnte Sorge mache
doch denn git’s Teil, die schrumpfen au sowohl mim Maa als au bi’r Frau Me gseht’s denn guet und me verstoht dass jetzte langsam abwärts goht me cha au mache was me will irgendwenn nützts nümme vill
Sälbscht wemme no gnueg Wasser trinkt d’Füechtigkeit im Körper sinkt si sinkt und er vertröchnet ganz
‚S isch mir alles eis Ding ob i lach oder sing ha-n-es Härzeli wie-n-es Vögeli darum liebe-n-i so ring ha-n-es Härzeli wie-n-es Vögeli darum liebe-n-i so ring
I säg‘s emol luut und no chli luuter: De Luther het gseit es isch nid unluter dass d’Frau für sich en Liebhaber het wenn ihre Gemahl nid cha und nid wett Vor 500 Johr het er das gseit! E wiisi Maa het Wiitsicht gha und gseh, dass me das mache cha Und dass en Dritte do chan chitte und d’Ehr von’ere Familie rette! Doch abgseh vo dem eine Grund – nämlich dem: Mir bruuched Chind isch d’Liebi was die meischte Mönsche körperlich sich sehnlichscht wünsche Was jetzt – wenn’s en Partner git wo das Bedürfnis gar nid het? Wieviel Lut(h)er, liebi Lüt, wär sone „dritti“ Lösig hüt?
Vom ehelichen Leben (Martin Luther) 2, 146 „Wenn ein tüchtig Weib zur Ehe einen untüchtigen Mann überkäme und könnte doch keinen anderen öffentlich nehmen und wollte auch nicht gerne wider ihre Ehre tun, soll sie zu ihrem Manne also sagen: Siehe, lieber Mann, du kannst mein nicht schuldig werden und hast mich und meinen jungen Leib betrogen, dazu in Gefahr der Ehre und Seligkeit bracht, und ist für Gott keine Ehre zwischen uns beiden, vergönne mir, dass ich mit deinem Bruder oder nächsten Freund eine heimliche Ehe habe und du den Namen habst, auf dass dein Gut nicht an fremde Erben komme, und lass dich wiederum williglich betrügen durch mich, wie du mich ohne deinen Willen betrogen hast.“ (1522)
Übersetzung ins Deutsche
Ich sag es mal laut und noch etwas lauter: Luther sagte, es ist nicht unlauter, dass eine Frau einen Liebhaber hat, wenn ihr Gemahl nicht kann oder nicht will. Vor 500 Jahren sagte er das! Ein weiser Mann, der Weitsicht hatte und sah, dass dies eine Möglichkeit ist und dass ein Dritter hier „kitten“ und die Ehre der Familie retten kann. Doch abgesehen von dem einen Grund – nämlich Kinder zu zeugen – ist körperliche Liebe ja etwas wonach sich die meisten Menschen sehnen. Was nun, wenn der Partner dieses Bedürfnis nun gar nicht oder nicht mehr hat? Wie „Luther“ (lauter) wäre es denn, liebe Leute, wenn man so eine „dritte“ Lösung heutzutage wählen würde?
I bin d’Brig doch das tuet wächsle je nach dem wär vor mir stoht bin i d‘Brigitt oder d‘Brixlä „Brischit“ tuets au in dr Not De Vater seit mer stolz Brigitta und für d‘Änkel bin i d‘Dita Äs Ängeli bin i für de Götz und mängisch rüeft er mich au Schatz Für mini Maitlä bini s‘Mami unglaublich villi Näme hani!
Sälte losen i uf „Baby“ öppe die bin i „my lady“ was uf Dütsch heisst „mini Dame“ das isch au en schöne Name I de Läde grüesset‘s mi: „Frau Meier, Grüezi, was dörf‘s si?“ au d’Ruth und s’Dorli sind no zwöi wo a mir en Ateil hei Doch wenn i mit mer sälber red denn säg i zuemer eifach Brig
Brig in ihrem Steinparadies
Über den Namen Brig gibt es auf Wikipedia Interessantes zu lesen:
Der moderne Vorname Brigitte leitet sich entweder von Brigida von Kildareoder von Birgitta von Schweden ab, welche wiederum nach Brigida von Kildare benannt wurde. Diese wiederum ist nach der keltischen Gottheit Brigid benannt
Brigid(so altirisch, auch Brighid oder Brig, schottisch Bride, neuirisch Bríd) ist in der keltischen Mythologie Irlands der Name einer Göttin. Ihr Name wird als „die Helle“, „die Strahlende“ oder auch „die Streiterin“ gedeutet und geht auf eine altkeltische Göttin namens Brigantia oder Brigindo, die Stammesgottheit der keltischen Briganten, zurück. „Briganti“ heisst übersetzt „erhaben“ und „göttlich“ . Die beliebtesten Interpretationen von Brigitte sind daher „die Erhabene“ und „die Hohe“. die Göttin Brigid soll unter anderem eine Personifikation der Dichtkunst und Beschützerin der Poeten gewesen sein. Ihr Namenstag ist der 1.Februar, an welchem das keltische Fest Imbolc oder das Fest der Brigid gefeiert wird. Die Christenheit hat das Fest zu Maria Lichtmess umgetauft.
Mehrere Ortschaftsnamen (Brig und Brigels in der Schweiz, Brixen im Südtirol, Bregenz in Österreich, Braganca in Italien, die Ebene Brega in Irland). gehen auf dieselbe Wortwurzel „briga“ zurück, welche soviel wie kleine (befestigte) Anhöhe oder Berg bedeutet.
Braucht nicht jeder von uns hin und wieder einen Anwalt?
Jemanden, der sich vor uns hinsteht und unsere Sache verteidigt?
Einen Menschen, der es liebt, Brücken zu bauen und Frieden zu stiften?
Oder hat man dieses Privileg nur als Kind?
I bruuch en Awalt
Ein, wo für mich red
es gwaltigs Wort wo Würkig hett I bruuch e Macht wo Muure bricht
und Wiisheit wo mit Liebi spricht I bruuch en Awalt für mi Sach eleini schaff is nümme mini Wort sind eifach z‘schwach
Die Bezeichung Anwalt bedeutet Fürsprecher, Verteidiger und geht auf das alteenglische Wort onweald / Macht, Gewalt zurück, welches sich über anawalto / Machthaber zu anwalde /Bevollmächtigter, Gesandter entwickelte. Quelle: wissen.de