Einsame Ostern
Das Kreuz an der Wand und ich
Schweigend im Gespräch
Doch siehe – ist nicht die Welt
plötzlich mitten unter uns?

vom Leben berührt – Gedichte und Geschichten
Einsame Ostern
Das Kreuz an der Wand und ich
Schweigend im Gespräch
Doch siehe – ist nicht die Welt
plötzlich mitten unter uns?

frei übersetzt aus dem hebräischen Lied „Gesher tsar meod“
Die ganze Welt
ist eine sehr schmale Brücke
und das Wichtigste ist:
Hab keine Angst
wenn du drüber gehst!
Hab keine Angst!

Vielmehr sollte man in sich selbst nach Verdienst und guten Eigenschaften suchen und forschen.
Und mit diesem kleinen Gut, das man in sich selbst findet, sollte man sich freuen und ermutigen, und seinen Platz nicht verlassen.
Und das Wichtigste ist, stets fröhlich zu sein.
Ein Mensch sollte sich auf jede erdenkliche Weise zur Freude bringen.
Der Text des bekannten Liedes "Gesher tsar meod" ist die Kurzform der oben erwähnten Lehre, welche in verschiedenen Schriften des Rabbi Nachman von Breslov vorkommt, aber die ursprüngliche Formulierung ist wahrscheinlich aus Likutei Moharan Teil II 48:4 Mit diesem Lied wünsche ich allen Lesern von Herzen ein gutes neues und vor allem ein frohes Jahr! Hier gehts zum Lied
Beitrag zur Mitmachaktion von EvaDeinPoet
Familien
Kleine Welten
Füreinander und miteinander
Das Fundament unserer Gesellschaft
essenziell
Heute ist so ein Tag…..

Im Gedenken an Kfir, Ariel, Shiri und Oded
an ihre Familien und an ganz Israel
🇮🇱🇮🇱🇮🇱🇮🇱
Traut niemandem und nichts! Nicht den Menschen - sie sind schlecht und nicht der Welt, denn sie geht unter Jaja, so ist es recht fahrt fort -misstraut einander munter!
Das Misstrauen jedem und allem gegenüber – das ist unser Untergang
Nicht nur der Morgen ist stürmisch
sturm ist die Welt
Nicht nur die Jalousien zittern
auch das Herz ist unruhig
Aber die Vögel singen
trotzen dem Sturm
Wie schön ist die Welt früh morgens- wenn alles schläft und der Tag erwacht Durchs offne Fenster dringt der erste Sonnenstrahl über die Berge Vögel, die zwitschern und der Duft von Röstkaffee ein Sommermorgentraum Das Herz hüpft und jauchzt Ich muss hinaus und tanzen im taufrischen Gras

Je länger, je mehr
liebe ich die Nacht
In der Stille
wenn alles schläft
bin ich hellwach
und die Zeit ist
als wäre sie nicht
Aber alles ist
Ich kann es fühlen
und du Gott
bist auch

Beitrag zum Fotoprojekt „der Herbst“ von Royush
Novembergrau hüllt sich in Schweigen rauhe Winde jagen sich düstere Gedanken fragen plagen und bedrücken mich Welt, die viel zu gross geworden Zeit, die rasend schnell vergeht Schicksal eines jeden Menschen Erde die sich ewig dreht Leben, dass mich überwältigt Tod, und ob es weitergeht Kinder, die geboren werden Zukunft die vielleicht noch wird Novembergrau hüllt sich in Schweigen schwer und träge ist das Wort Donner rollen und der Regen peitscht die letzten Blätter fort
