Schnellen Schrittes wallen
in hohen Säulenhallen
weit gewobene Gewänder
Kalt der Wind
es ist November
und die Blätter fallen

vom Leben berührt – Gedichte und Geschichten
Schnellen Schrittes wallen
in hohen Säulenhallen
weit gewobene Gewänder
Kalt der Wind
es ist November
und die Blätter fallen

Kleine Schritte
im späten Herbst.
Winter wird’s bald
ob du es merkst?
Noch scheint die Sonne,
noch ist‘s dir warm.
Komm, halte dich fest
an meinem Arm.
Gehn wir gemeinsam,
das letzte Stück.
Kleine Schritte -
ein kleines Glück.

Beitrag zur Mitmachaktion von Ruthie
und noch einmal reden die fallenden Blätter….
Ausgetanzt und ausgefranst
töt uns Winter, wenn du kannst
bedenke nur, es ist auf Zeit
der nächste Frühling ist nicht weit

Beitrag zur Mitmachaktion von EvaDeinPoet
Gebet
Jeder Atemzug
Ein sich Verbinden
mit dem ewig Göttlichen
Sein

Jenseits, du bist mir so diesseits seit du mein Diesseits ins Jenseits genommen Wahrhaftig die Grenze scheint nun verschwommen dass ich mich frage wie vage ist das wenn ich „Jenseits“ sage?


Wo bist du Himmel
wo bist du genau?
Du scheinst mir so weit
weit hinter dem Blau
Ach könnt ich dich sehen
für einen Blick
das Bühnenbild drehen
zum Anfang zurück
Da, wo ich noch
in deinen Zelten
zuhause bei dir war
in ewigen Welten
Bleibe mir Himmel
sei immer mit mir
so lang ich von Ferne
hinaufschau zu dir
Beitrag zur Mitmachaktion von EvaDeinPoet
Familien
Kleine Welten
Füreinander und miteinander
Das Fundament unserer Gesellschaft
essenziell
Gedanken zu den Worten auf der Holsteiner Treppe in Wuppertal
Beitrag zum Mitmachding von Reiner Wupperpostille
Dem Zeitgeist täte
ein heiliges Erschrecken
derzeit wahrhaftig gut
Gedanken zu den Worten auf der Holsteiner Treppe in Wuppertal
Beitrag zum Mitmachding von Rainer

Möcht amigs verschwinde
eifach devo
mich ine verchrüüche
irgendwo
Am Liebschte grad jetzt
während i schriibe
mich löse vo allem
und i-lah-verliibe
vom Wort
und zum Wort
zur Gschicht möcht I wärde
Wär will, cha si läse -
und tschüss, liäbi Ärde

Ach, wär’s nur so eifach me chönnt eifach go ohni bi andre en Schmärz z’hinterlo Ach, gäbs gar kei Trennig und gäbs au kei Zyt me chönnt wieder zrugg cho s‘wär alls nid so wiit Und gäb‘s nur es „Jetzt“ und nüt wär vergange Kei Mönsch müsst meh brüele vor luuter Blange…