Beitrag zur Mitmachaktion von Eva, dein Poet
Zweifel Schweizer Marke die besten Chips einmal gekostet - immer gepostet garantiert!
die Schweizer kaufen nicht, sie posten 🙂

für die Schweizer gehören Zweifel einfach zum Leben 🤔🤔🤔
vom Leben berührt – Gedichte und Geschichten
Beitrag zur Mitmachaktion von Eva, dein Poet
Zweifel Schweizer Marke die besten Chips einmal gekostet - immer gepostet garantiert!
die Schweizer kaufen nicht, sie posten 🙂

für die Schweizer gehören Zweifel einfach zum Leben 🤔🤔🤔
Worte, wo seid ihr geblieben
wo ich doch so traurig bin
Ihr Guten, von Hoffnung getrieben
seid alle aus meinem Sinn
Schweigend sind diese Tage
die Stunden gehn zögernd voran
erdrückend, dass ich verzage
und davon nicht schreiben kann
Allein, das Herz schlaget sturm
dass selbst in der Nacht es mich schreckt
ach, könnte es einfach nur ruhn
mit Worten des Friedens bedeckt

Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Johannes 6, 68

Da flüstert 'ne Alte in Grabs im Laden zum Alten: "Ich schnapps schnell vom Regal, versteck es im Schal und nun aber raus, Mann - ich habs!" Verschärfte Version gefällig?
Da flüstert 'ne Alte in Grabs im Laden zum Alten: "Den Schnaps… dort im Regal, versteck ihn im Schal und dann einfach raus, Mann - los packs!" 😂🙈😂
In der grossen Weltgeschichte leb und web ich mittendrin Nicht, dass ich's zu sehr gewichte es ist nur so, dass ich halt bin Wo - das frag ich hin und wieder war ich einst und ja - warum kam ich auf die Erde nieder? Das Gedächtnis schweiget stumm Muss ich's wissen? Wird's noch dauern, offenbart die Seele mir was hinter meines Daseins Mauern der Grund, warum ich existier? Nun, es muss die Zeit ja kommen wo sich alle Dinge klärn und bleibts im Heute auch verschwommen von meinem Herzen ist's nicht fern

In IHM nämlich leben, weben und sind wir, wie auch einige eurer Dichter gesagt haben: Ja, wir sind von seinem Geschlecht. Apostelgeschichte 17,28
Beitrag zum Fotoprojekt „die vier Jahreszeiten“ von Royusch
Nach einer stürmischen Nacht bietet sich frühmorgens ein etwas düsterer Blick auf das Städtchen Werdenberg. Der See hat sich wieder beruhigt und der Margelkopf träumt verschneit und wolkenverhangen vor sich hin. Ich träume auch – vom Sommer und von der ersten Wanderung zum Berg hinauf.
Es macht den Anschein, als wäre selbst der Frühling noch weit, aber er macht sich im Tal trotz den schneebedeckten Gipfeln und dem unfreundlichen Wetter schon ganz klar bemerkbar.
Wer genau hinschaut, erkennt den Weinberg unterhalb des Schlosses. Er wird seit Generationen von derselben Familie gepflegt und gehegt, so auch der Fischbestand im See. Das nächste Mal erzähle ich euch die Geschichte des kleinen Häuschens, welches im Rebberg steht.

Werdenberg am 14. März um 7 Uhr morgens
Vom Anfang bis zum Ende
auf unsrer langen Reise
bist Du, der seine Hände
oft unerkannt und leise
segnend auf uns legt
Du weisst um alle Tage
um jede Not und Freude
Du kennst all unsre Pfade
und was gerade heute
unser Herz bewegt
Du bist’s, der uns berühret
und der uns bis zum Ziele
mit seinem Geiste führet
und durch der Wirren viele
an unserer Seite geht

Es sass eine Dame im Reisebus die ass eine Packung Chips mit Genuss Da es stark knusperte und jeder sie musterte wurden die Chips ihr am Schluss zum Verdruss
zum Jahrestag des Kriegsbeginn in der Ukraine
Lasst uns hinauf gehen zum Hause Gottes – zum Haus der Liebe.
Die Liebe lehrt uns, wie wir auf ihren Wegen wandeln können.
Die Liebe wird den Streit zwischen den Völkern schlichten
und den vielen Nationen wird sie Recht zusprechen.
Dann werden wir unsere Schwerter zu Pflugscharen
und unsere Speere zu Winzermesser schmieden.
Kein Volk wird mehr das andere angreifen
und niemand lernt mehr, Krieg zu führen.

Denn die Liebe sucht nicht das Ihre. Sie treibt nicht Mutwillen
und bläht sich nicht auf. Sie ist langmütig und freundlich,
Sie verhält sich nicht ungehörig und lässt sich nicht erbittern.
Sie rechnet das Böse nicht an, aber sie freut sich über Gerechtigkeit und Wahrheit.
Sie erträgt alles, sie glaubt alles, sie hofft alles, sie duldet alles.
Die Liebe hört niemals auf.
frei nach Jesaja, Kapitel 2 und 1.Korinther, Kapitel 13