why people say „Scheisse“ all the time?

 

one of our guest traveled through Switzerland,
when he often heard the word «Scheisse» which finally inspired him to wirte this poem

Scheisse is not such a terrible thing
doggys do it naturally and owners put it in the bin
Scheisse is done by thousands of us
there really is no reason to make a fuss
one cannot get upset how many times a day
a sense of relief, often I say
Scheisse comes in all shapes and forms
but please keep them off my beautiful lawns

 

37F88A6C-27C9-4171-BD9B-5E087BB23619

the Student

 

to a beautiful girl

Happy Birthday
to a beautiful girl,
who races through
and gently glides
like an awe inspiring whirl
she gives a twirl
like nobody else
and touches each
and every face
a mind so sharp
like a cutting board knife
from which so much love
flows immeasurably deep
and joy and emotion
is shown to seep

IMG_4416

Text: the student /passagesbetweendrapes

 

 

ohne Schuld

P1010652 (Medium)

Du rührst mich an
mit deiner reinen Liebe
ohne Schuld
trittst du zu meinem Zelt
ach, könnte ich
den Zauber dir erwidern
unbedarft
kindlich und verträumt

Du fragst es nicht
lässt dich vertrauend ein
glaubend
dass es uns geschieht
und bergst dich
ganz im Glücke taumelnd
in meinen Armen
innig und geliebt

Du bist der Höchste

Für mich ist ein Traum in Erfüllung gegangen – eine fünftägige Bergtour über die Höhen Liechtensteins, Österreichs und der Schweiz. Unterwegs ist dieses Gedicht entstanden. Als ich schliesslich auf dem Gipfel der Schesaplana stand, kam noch die letzte Strophe dazu…

 

Du bist das Leben das ich habe
du bist die Zeit
die mir die Fülle gibt

du bist das Jahr und alle Tage
die Geschichte
jede Stunde, die vorüberzieht

Du bist das Licht in dem ich stehe
du bist der Wind
die Sonne die mich wärmt

Du bist der Regen unter dem ich gehe
du bist im Sturm
der Fels der mich beschirmt

Du bist die Schönheit die ich schaue
der Berge Macht,
der Alpen und der Täler Zier

Du bist das Glück auf das ich traue
der Freude Quell
du bist der Himmel über mir

Du bist der Schmerz an dem ich leide
du bist die Sehnsucht
die in meinem Innern bebt   

Du bist der Weg und meine Weide
du bist der Hirt
der mich zum Ziele führt

0E9E4BFA-3E2F-477C-B53C-2AD0431D0C84

Du bist der König aller Berge
du bist der Herr
der Höchste aller Herrn

Wüstenschuh

Die Wüste wollte zum Gedenken
mir etwas ganz spezielles schenken
und legte, wie ich stark vermute
diesen Stein auf meine Route
I
ch hüt ihn wohl den Wüstenschuh
und jene schöne Zeit dazu

DSC01863 (Medium)

Andenken an die Wanderung auf dem Israel National Trail durch die Negevwüste

 

staunend

Lieber Gott
Wenn ich über mein Leben nachsinne und es betrachte,
ist es als öffne sich ein Fenster an einem schönen Sommermorgen
und ein wunderbarer Tag zieht an mir vorbei…

Frau am Fenster

Staunend stehe ich und schaue
wie alles war
wie es gekommen ist
dass ich so glücklich
und mich freue
und
du in meinem Leben bist

Ich weiss für allezeit
d
u bleibst bei mir
auch wenn es Abend wird
und kommt die Nacht
die Stunde
bist du es, der mich trägt

Auf deinen Flügeln
bis ans Ende
zu
jenem Lichte dort
wartet mir
und leuchtet 

ein neues Morgenrot

Bildquelle: https://de.123rf.com/

Wo ist dein Schatz?

Niemand kann zwei Herren dienen
entweder er wird den einen hassen und den andern lieben,
oder er wird dem einen anhangen und den andern verachten.
Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon
Matthäus 6,24

 

Mammon  leitet sich ursprünglich vom aramäischen Wort    (aman) אמןdas, worauf man vertraut oder  ממונה(mamona) Besitz ab. Heute wird der Ausdruck Mammon eher abschätzig für Geld verwendet. Das hebräische Wort für Geld ist כסף (kesef ) und bedeutet Silber.
Von der gleichen Wortwurzel wird auch das Verb כיסף (kisef) gebildet, welches sich sehnen bedeutet. Kesef kann auch als ke’saf gelesen werden und heisst dann „wie eine Türschwelle“
Ist auch noch interessanter Gedanke, finde ich.

Geld und Besitz – das, worauf der Mensch vertraut und wonach er sich sehnt?
Geld – die Türschwelle zu….?

Kein Wunder hat Jesus im neuen Testament vor dem Reichtum gewarnt. Er meinte damit nicht den gesunden Umgang mit Geld, sondern er sprach von der Sehnsucht und der Gier des Menschen nach Reichtum und davon, dass er die Menschen in trügerischer Sicherheit wiegen lässt. Jesus wollte den Menschen eine ganz andere Währung ans Herz legen – das Vertrauen in Gott. Wer auf Gott zählt, ist gut beraten. Gott ist die Währung, die sich in Wahrheit bewährt, dann, wenn alle anderen Währungen ihren Wert verlieren. Soviel höher der Himmel über der Erde ist, soviel beständiger ist Gottes Währung als jede Irdische. Der Reichtum, der dem Menschen durch Gott zufällt ist unermesslich und stillt jede Sehnsucht über den irdischen Tod hinaus in alle Ewigkeit.

Ich wünsche dir, dass du mit himmlischem Reichtum gesegnet bist.

 

Ihr sollt euch nicht Schätze sammeln auf Erden
da sie die Motten und der Rost fressen und
da die Diebe nachgraben und stehlen

Sammelt euch aber Schätze im Himmel,
da sie weder Motten noch Rost fressen und
da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen
Denn wo euer Schatz ist, da ist auch euer Herz
Matthäus 6, 19-21