Von allen Steinen die ich fand
flog dieser hier in meine Hand
seither hab ich einen Vogel
was halb so schlimm sei, meinte Google

vom Leben berührt – Gedichte und Geschichten
Von allen Steinen die ich fand
flog dieser hier in meine Hand
seither hab ich einen Vogel
was halb so schlimm sei, meinte Google

Manch einer findet alles richtig,
was er tut, und macht sich wichtig.
Nur im Leben
sind dann eben
manche Dinge plötzlich nichtig.
Drum bedenke, was dir wichtig,
was noch bleibt wenn alles nichtig.
Nur das Leben,
eben eben,
dieser Schluss ist völlig richtig.
Jesus, do bini,
si hei mi gschickt
die, wo säge
nur du chönisch hälfe
mi Lag sei verzwickt
Hei gseit, i brüüch Jesus
müess wärde wie du
jetzt bin is glaub worde
– si hei mi verloh –
Wei nüt mit mir z’tue ha
i läschteri Gott
heisi so gmeint
i miech ihn zum Spott
Du weisch jo wie bitter
wie truurigi es isch
wenn Mönsche dich miide
will d‘andersch bisch
Damals isch’s dir jo
ganz schlimm ergange
will „gschpottet“ hebsch
bisch am Chrüz obe ghange
Mich lönd’s lo läbe
si meinets no guet
und merket doch nid
wie weh, dass es tuet
wenn d’plötzlich als Mitchrischt
dernäbe bisch
und all für eim bättet
dass grettet wirsch
Was ich aber bätte
s’isch würklich min Wunsch
wie du möchte i wärde
du liebsch jede Mönsch
Die Tulpen sind all wunderschön
in ihren Farben anzusehn
Anfangs März zur Frühlingszeit
trägt jede stolz ihr Blütenkleid
Doch irgendwann kommt der Moment
wo die Tulpe ungehemmt
dem Betrachter sich entblösst
und die Kleidung fallen lässt
Nackt steht sie und präsentiert
ihr Geschlecht und irritiert
fragt man sich was dieses sei
Der Tulpe – klar – ist’s einerlei

Wer sagt denn die Bananen
seien alle krumm?
Manche sind gerade
niemand weiss warum
Zu dumm ist, die Bananen
schweigen stumm, wir ahnen
nie werden wir den Grund
für ihre Form erfahren


Der Name Tirza ist ein weiblicher biblischer Name, und eine der fünf Töchter von Tzelofhad, die dafür bekannt wurden, dass sie das Erbe ihres Vaters im Land Israel erbten, weil sie keinen Bruder hatten. Der Name Tirza symbolisiert eine Verbindung zum Buch der Bibel und zum Land Israel (Bamidbar 26:33). Die Wahl dieses Namens spiegelt die Affinität der Eltern für das Land Israel und ihr Bestreben wider, dass ihre Heimat einzigartig, originell und initiativ sein wird.
Tirza (hebräisch תרצה), ist eine antike Stadt nahe Samaria in Israel . Sie wird mehrfach in der Bibel erwähnt und wird mit dem heutigen Tell el-Far’ah identifiziert.
Die Stadt lag ca. 9 km östlich von Samaria, wurde als bemerkenswert für ihre Schönheit bezeichnet und war Hauptstadt des israelischen Nordreiches bis zur Zeit Königs Omri (Quelle: Wikipedia)
Tirza ist unser fünftes Enkelkind, über welches wir uns unendlich freuen!
Tirza (hebräisch)
„Gegenstand des Wohlgefallens“
„die Schöne“
„das Wunschkind“
Anmut, Lieblichkeit, Wonne
Liora (hebräisch)
Mein Licht, Glück

…Die Erde wird voll sein von Erkenntnis der Ehre des Herrn
Anlässlich des Reformationsjubiläums sah ich vor kurzem den eindrücklichen Film über den Schweizer Reformator Ulrich Zwingli. Ich muss schon sagen, dieser Zwingli war für die damalige Zeit ein ganz moderner Mann. Die einen mögen ihn Zwängeler genannt haben, aber er war eben ein ungezwungener, ein lebensfroher Mensch, der mit seiner Befreiungsbotschaft viel bewegt und Gutes geschaffen hat. Entsetzlich ist allerdings die Tatsache, dass er und mit ihm die neue, reformierte Kirche, welche sich kurz vorher im heissen Kampf für Glaubens- und Gewissensfreiheit eingesetzt hat, gnadenlos jene verfolgte, die es mit der Reformation noch genauer nehmen wollten (Geschichte der Täuferbewegung in der Schweiz).
Heutzutage wird bei uns niemand mehr auf Grund seiner Überzeugung verfolgt. Trotzdem geschieht es immer wieder, dass einer zum schwarzen Schaf wird, weil er den Glauben hinterfragt oder eine andere Erkenntnis hat. Unverständnis und das „nicht akzeptiert fühlen“ führt dazu, dass derjenige die Gemeinschaft verlässt. Familiäre und freundschaftliche Beziehungen sind dann plötzlich belastet oder zerbrechen sogar daran.
Was wir darum von der Reformation lernen können ist, dass sie nie aufhören darf in unseren Herzen und wir verstehen müssen, dass wir zwar verschiedene Wege gehen, aber in der Liebe zueinander verbunden sind, weil wir alle dasselbe Ziel haben.
Vor Jahren hat der katholische Theologe Heinrich Fries folgendes gesagt:
«Das Anderssein des andern wird nicht als Fremdheit und Feindseligkeit erfahren,
sondern als Gewinn: Es ist gut, dass du da bist; durch dich wird mein Eigenes reicher;
ich wäre ärmer ohne dich.»
Normaly my best guests.would give me five stars
This time I got five diamonds. Vincent showed me some amazing card tricks
I was blown away!
But beside the tricks Vincent also shared a personal story with me
I was deeply touched
You amazed me
magic boy
with five diamonds
in your play
but more than that
you touched my heart
and for a moment life
was like a magic card

S’Dorli isch scho lang am Wäge
hin und her het‘s überleit
Si Sach isch nid ganz eifach z’säge
und was mol gseit isch, das isch gseit
Doch säge möchts es will es meint
me sett doch offe si
ir Familie mitenand
und Äs…ghört au dört dri
Äs dänkt bi sich mit chli Humor
chame s’Ganze würze
echli Witz und trotzdem wohr
das chönnt de Sach nur nütze
Leider hets de falsch Momänt
de falschi Witz verwütscht
und isch mit siner guete Gschicht
nid glandet sondern grüütscht
Verzwiiflet hets sich welle hebe
a sine liebe Lüüt
doch die hei gseit wie chasch au nur
so öppis macht me nid
Si hend sich abdreit will es het
en Andere afo rede
d‘Gschicht vo ihm isch rächt zur Zyt
und wichtiger vo Bedne