de falsch Momänt

S’Dorli isch scho lang am Wäge
hin und her het‘s überleit
Si Sach isch nid ganz eifach z’säge
und was mol gseit isch, das isch gseit

Doch säge möchte‘s es will es meint
me sett doch offe si
ir Familie mitenand
und Äs…ghört au dört dri

Äs dänkt bi sich mit chli Humor
chame das Ganze würze
echli Witz und trotzdem wohr
das chönnt de Sach nur nütze

Leider hets de falsch Momänt
de falschi Witz verwütscht
und isch mit siner guete Gschicht
nid glandet sondern grüütscht

Verzwiiflet hets sich welle hebe
a sine liebe Lüüt
doch die hei gseit wie chasch au nur
so öppis macht me nid

Si hend sich abdreit will es het
en Andere afo rede
d‘Gschicht vo ihm isch rächt zur Zyt
und wichtiger vo Bedne

4 Kommentare zu „de falsch Momänt

    1. Liebes Tenna
      toll, dass ihr Deutschen soviel Schweizerdeutsch versteht. Gerne helfe ich, wo es happert:
      Sie haben sich abgewendet, denn ein Anderer fing an zu reden. Seine Geschichte kam zur rechten Zeit und war wichtiger von Beiden.

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      1. Oi, das ist ja ein gemeines Ende. Irgendwie.
        Schweizerdeutsch ist ja nicht so weit von Rheinfränkisch weg wie beispielweise Plattdeutsch. Moselfränkische Dialekte verstehe ich dagegen teilweise schlechter als Schweizerdeutsch, obwohl es dem Rheinfränkischen geographisch näher ist.

        Gefällt 1 Person

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