Wär isch d’Brig?

I bin d’Brig
doch das tuet wächsle
je nach dem wär vor mir stoht
bin i d‘Brigitt oder d‘Brixlä
„Brischit“ tuets au in dr Not
De Vater seit mer stolz Brigitta
und für d‘Änkel bin i d‘Dita
Äs Ängeli bin i für de Götz
und mängisch rüeft er mich au Schatz
Für mini Maitlä bini s‘Mami
unglaublich villi Näme hani!


Sälte losen i uf „Baby“
öppe die bin i „my lady“
was uf Dütsch heisst „mini Dame“
das isch au en schöne Name

I de Läde grüesset‘s mi:
„Frau Meier, Grüezi, was dörf‘s si?“

au d’Ruth und s’Dorli sind no zwöi
wo a mir en Ateil hei
Doch wenn i mit mer sälber red
denn säg i zuemer eifach Brig

Brig in ihrem Steinparadies

Über den Namen Brig (Brigitte) gibt es auf Wikipedia Interessantes zu lesen:

Der moderne Vorname Brigitte leitet sich entweder von Brigida von Kildare oder von Birgitta von Schweden ab, welche wiederum nach Brigida von Kildare benannt wurde. Diese wiederum ist nach der keltischen Gottheit Brigid benannt

Brigid (so altirisch, auch Brighid oder Brig, schottisch Bride, neuirischBríd) ist in der keltischen Mythologie Irlands der Name einer Göttin. Ihr Name wird als „die Helle“, „die Strahlende“ oder auch „die Streiterin“ gedeutet und geht auf eine altkeltische Göttin namens Brigantia oder Brigindo, die Stammesgottheit der keltischen Briganten, zurück. „Briganti“ heisst übersetzt „erhaben“ und „göttlich“ . Die beliebtesten Interpretationen von Brigitte sind daher „die Erhabene“ und „die Hohe“.
die Göttin Brigid soll unter anderem eine Personifikation der Dichtkunst und Beschützerin der Poeten gewesen sein. Ihr Namenstag ist der 1 Februar, an welchem das keltische Fest Imbolc oder das Fest der Brigid gefeiert wird. Die Christenheit hat das Fest zu Maria Lichtmess umgetauft.

Mehrere Ortschaftsnamen (Brig und Brigels in der Schweiz, Brixen im Südtirol, Bregenz in Österreich, Braganca in Italien, die Ebene Brega in Irland). gehen auf dieselbe Wortwurzel „briga“ zurück, welche soviel wie kleine (befestigte) Anhöhe
oder Berg bedeutet.

Eine berühmte Namensträgerin war die französische Schauspielerin und Tierschützerin Brigitte Bardot
(28 September 1935 – 28 Dezember 2025)



Ab in Ghüsel!

Chum Schätzli, 
nimms Lätzli und sitz a dis Plätzli
lueg, s’Mami het Päppli
gmacht für sis Schnäggli

Ohje hesch de Pfnüsel
schnütz mal min Schnüsel
is Lätzli und nachher
tüe mers in Güsel

Wo hesch denn dis Chäppli?
und dini Schläppli?
kei Wunder 
tuesch dich verchüehle
was isch au
was tuesch jetzte brüele?

bisch müed, wetsch go pfuuse?
i nimm di grad uuse

Mach no en Brunne
denn schiint wieder d’Sunne
chumm, sitz uf de Haafe
du bisch doch en Brave!

Und do, hesch din Nuggi
min liebe Schnuggi
bisch scho am drücke?
tue di mol bücke…

E lueg a, äs Gaggi
mei, goht das  zaggi!
I hol schnäll zum putze
es Lümpli, bliib sitze!

Oh nei au, du Suggi
nei, lueg jetzt dr Nuggi
liit voll i dim Gaggi
und jetzte?
Was maggi?

In Güsel, de Grüsel!

Lexikon Schweizerdeutsch – Deutsch

Ghüsel – Abfall
Lätzli  – Esslatz
Päppli – Brei (Pappe)
lueg!  – schau!
Pfnüsel – laufende Nase
schnütze – schneuzen
Schnüsel  – Herziger Süsser
Schläppli – Hausschuhe
Chäppli – Kappe
Brunne – Pippi
Haafe – Töpfchen
Nuggi – Schnuller
Gaggi  – Stuhlgang
Suggi – Schweinchen
Schnuggi – Herziger, Süsser
Grüsel – ekliger Mensch

Din Name, HaShem

Den Eigennamen Gottes auszusprechen ist für einen gläubigen Juden undenkbar. Zum einen, weil er nicht weiss, wie er ausgesprochen werden sollte und zum anderen möchte er vermeiden, den Namen Gottes aus Versehens zu missbrauchen.
So ist es im Judentum schon lange Tradition, den Gottesnamen JHWH zu umschreiben, zum Beispiel mit „HaShem“ , „Baruch hu“ oder auch „Adonai“, was auf Deutsch mit HERR wiedergegeben wird.

Die Umschreibung „HaShem“ ist im Judentum sehr verbreitet.  „HaShem“  bedeutet ganz einfach „der Name“ .  Das Wort klingt ebenfalls in noshem/Neshema an, was atmen/Atem oder Seele bedeutet.

HaShem klingt wie:

Gott – der die Seele in jedes Leben einhaucht
Gott – der Atem, der alles lebendig erhält 
Gott – dessen Name in allem wohnt, was ist

Alles was atmet
was Odem het
treit au din Name
in allem was läbt
isch er verborge
und isch doch so klar
nur für eus Mönsche 
unussprechbar
S’git kein wo’nen kennt
wo weiss wer du bisch
und trotzdem bekennt sich 
ALLES, wo isch
zu Dir , zum Läbe
du starche Held
du grosse Schöpfer
vo eusere Welt

Lobet den HERRN, euren Gott, von Ewigkeit zu Ewigkeit, und man lobe den Namen deiner Herrlichkeit, der erhaben ist über allen Preis und Ruhm.
HERR, du bist’s allein, du hast gemacht den Himmel und aller Himmel Himmel mit allem ihrem Heer, die Erde und alles, was darauf ist, die Meere und alles, was darin ist; du machst alles lebendig, und das himmlische Heer betet dich an. Nehemia 9, 5-6

wie aus dem Nichts

Wie aus dem Nichts
bricht er hervor
im Schatten des Lichts
aus der Erde empor
gar sagenhaft
und mit Schönheit zuhauf
reckt er mit Kraft 
sich zum Himmel hinauf

fotografiert auf einem Spaziergang in Crans Montana, 2. September 2019

Golf

As a green is far from a tee
Golf is what has been to me
till the day of yesterday
when I got to see the play
of the masters of the world
with their clubs and how they hurled
the little ball
towards the hole
towards the pin 
impassioned and in hope to win
With birdies and with bogeys too
they made the game so great to see
I quickly got to understand
the rules
how many pars at hand
below, above 
a hole in one
a dogleg
how a putt is done
Once a ball lands in a bunker
it gets more difficult to conquer
out of the fairway, it’s to say
one has to catch up with his play
Requiered is no handicap
and a little bit of luck

And lucky was this time a guy
who never won before that high
and me of course
without remorse
was happy that I saw that course

Beautiful golf course in Crans Montana
Omega European Masters , Crans Montana
among the best players in the world, Fleetwood, and McIlroy
the golfers prayer…
the winner takes it all
Sebastian Soderberg, Sweden, Winner 2019