In der grossen Weltgeschichte leb und web ich mittendrin Nicht, dass ich's zu sehr gewichte es ist nur so, dass ich halt bin Wo - das frag ich hin und wieder war ich einst und ja - warum kam ich auf die Erde nieder? Das Gedächtnis schweiget stumm Muss ich's wissen? Wird's noch dauern, offenbart die Seele mir was hinter meines Daseins Mauern der Grund, warum ich existier? Nun, es muss die Zeit ja kommen wo sich alle Dinge klärn und bleibts im Heute auch verschwommen von meinem Herzen ist's nicht fern

In IHM nämlich leben, weben und sind wir, wie auch einige eurer Dichter gesagt haben: Ja, wir sind von seinem Geschlecht. Apostelgeschichte 17,28