Beitrag zur Mitmachaktion von Eva DeinPoet
So!
Es ist!
Und nicht anders!
Ohne Wenn und Aber!
Basta!

vom Leben berührt – Gedichte und Geschichten
Ich hab davon geträumt, wohl hundertmal und mehr, ein Tag in tausend Jahren und wie schön er wär. Es zogen viele Jahre Tag für Tag ins Land und ohne dass mein Traum ins wahre Leben fand. Doch hab ich unerwartet den Tag nun doch gesehn. Nur ist's, dass ich jetzt denke, er wär im Traum geschehn. Zu weit scheint jener Morgen, zu fern der Augenblick, den ich so sehr ersehnte, denk ich daran zurück. So bleiben manche Träume wohl immer was sie sind, hältst du sie auch in Händen, wie Blätter sind's im Wind.

Unfassbar
Der Tod
Wo bist du?
Mensch - der du warst?
Wo?

Wenn Glocken läuten zur Altjahrsnacht
ergreift mich das Wunder erneut
als würde stehen vor ihrem Spiel
die Zeit und die ganze Welt
Ihr Klang trägt mich wie auf Flügeln davon
es kehren die Tage zurück
die Glocken im Turme jubeln im Chor
vor Dankbarkeit, Freude und Glück
Und war es auch schwer, der Klang umhüllt
den Schmerz und so manches Leid
Friede umgibt mich in fröstelnder Nacht
gleich wie ein wärmendes Kleid
Und dann wird es still….bum …bum… bum…
Mein Herz schlägt mit – mit dem Schlag an der Uhr
die Sterne ziehen dahin
sie kommen mit in ein neues Jahr
sag Gott, wo führt es uns hin?
Vom Turme kommt schon die Antwort herab
begleitet von hellem Klang
die Glocken verkünden das treue Wort
ich gehe den Weg dir voran
Ein Weilchen bleib ich beim Turme noch stehn
schau hoch zu dem Sternenmeer
dort ist bewahrt was jemals geschehn
und das, was noch sein wird viel mehr

Ich wünsche euch von Herzen
ein gesegnetes und glückliches neues Jahr
Beitrag zur Mitmachaktion von EvaDeinPoet
Kalt
Die Hände
Die Füsse auch
Aber der Ofen wärmt
Dezembernacht

Bild aus dem Buch: Ein grosser Tag für Vater Martin
Es sagt eine Frau aus Flums
zum Manne: "Mach ja nüt Dumms!"
Er nickte und küsste
die Frau, wenn die wüsste
der Mann macht seit Jahren nur "Chrumms"
Ich träumte heut von Dir
als wärest du noch hier
du lachtest und warst glücklich
und sprachst so lieb zu mir
Und wie, wenn du noch mehr
mir sagen wollt'st, wie sehr
du mich vermisst und liebest
fand ich - wie kam's daher?
Das Herz, ein rotes, kleines!
Wie oft war es doch Deines
wir schenkten es uns hin und her
und jetzt - jetzt bleibt es Meines

Herzensgüte
ein Lächeln
eine innige Umarmung
ein unerwartet liebes Wort
Wärme

Nachträglicher Beitrag zur Mitmachaktion von Royusch
Die Würfel für den August sind gefallen:
Ob drei und vier – ob vier und drei
das Resultat ist einerlei
Sieben ist ’ne schöne Zahl
und dankbar ist das Wort der Wahl
Für jeden Tag – und diesen hier
ganz besonders – dank ich Dir

Es kostet nichts, dankbar zu sein
doch es verändert einfach alles
Türkis
die Jöriseen
schön wie Edelsteine
oder wie meine Wanderstöcke
Bergsommer
