Welches zauberhafte Wesen setzte jemals seinen Fuss auf die Erde und liess hinter sich die Spuren in dem Fluss? Wie kommt es nur, dass ICH sie finde ausgerechnet und auf Stein? Unverwüstlich wird auf ewig dies für mich ein Rätsel sein
Elfchen zum Bergfrühling
vergässe
Elfchen zum Elften / Blüten
Beitrag zur Mitmachaktion von Eva, DeinPoet
Blüten
bezaubernde Natur
Explosion der Farben
der Gerüche noch mehr
betörend

Ja zum Leben sagen
Irgendwann irgendwo bin ich geboren einfach so niemand fragte ob ich wollte niemand sagte was ich sollte aber dann schon ziemlich bald wusste ich dass ich es wollte Und ich will es immer noch Ich möchte leben möchte doch! Aber - es liegt weiterhin nicht nur an mir dass ich hier bin Wohin es geht was noch geschieht? Ob's mir gefällt und ob es zählt? Gerade hier warum nicht dort? Vielleicht schon morgen bin ich fort Viele Fragen, die da sind für die ich keine Antwort find Alles was ich kann ist wollen Dem Heute Anerkennung zollen Ja, ich will! Ich will es leben! So sagte ich es mir - soeben
der Franzl im Schilf
Wie der Mose im schilfigen Meer
sitzt Franzl im Boot und tut sich schwer
wegen dem Schilf
und ruft um Hilf
doch niemand achtete ihn bisher
Da kommt die Brix aus Bux vorbei
sie sieht den Franzl, hört den Schrei
da macht es flugs
und Franz sinkt glugs
samt dem Bötchen ab wie Blei
Behende greift die Brix alsdann
ins Wasser - fischt das Boot, den Mann
Der Franzl benommen
dankt ihr beklommen
froh, dass er nicht starb im Schlamm
psychosomatisch
E jede bruucht zum Läbe Ruum
es Ziel und Läbesluscht
doch hets kei Platz für si Vision
denn wirds ihm äng ir Bruscht
Z’grosse Druck hebt keine us
es platzt em sus dr Chrage
wenn’s schlimm chunnt, het denn ein am Schluss
no grüüsig Gschwüür im Mage
D’Seel weiss scho, wie vill genau
was z’vill isch zum erträge
d’Schultere und de Rügge au
schmärze oft drwäge
D’Angscht die lähmt, s’isch nid zum lache
alli Glieder und Organ
si isch en Grund, wo chrank chan mache
mängi tribt sie gar in Wahn
En Andere liidet unter Stress
het eifach gnueg um d‘Ohre
do wunderets denn kein am Schluss
wenn d‘Ohre fönd a suure
Wenn’s eim nid wohl isch i der Hutt
meh chönt grad ussere fahre
wenn sie rot und bisse tuet
gits en Grund villicht – en Wahre
Deprimiert wird eventuell
wär alls für sich tuet bhalte
was ihn bedrückt – doch gseht mes denn
a sine Sorgefalte
Und wenn’s denn ein nümme schlucke cha
was s’Läbe ihm serviert
so gschehts, dass ihm – me chas verstah
de Appetit verdirbt
Ä jede weiss es nur zu guet
d’Seel wohnt in eusem Härz
vom Härz in Körper fliesst alls Bluet
aber au sin Schmärz
loslassen (Erinnerung an den Covid Sommer 2020)
Rantanplan
Der Steine Wissen ist sehr alt und so auch die Geschichten von denen sie - mal aufgemalt mal durch die vielen Schichten in ihrer Farbe und Gestalt uns ohne End berichten Nicht selten ist man überrascht was hie und da spontan ein Stein von unserer Zeit erhascht und sichtlich angetan es präsentiert - perfekt schon fascht wie hier den Rantanplan
die verwaschenen Stellen habe ich ein wenig nachgebessert ich hoffe, man nimmt es mir nicht übel 😀
the way of my baby
I learn the way of my Baby so weet
she is a bustling mayhem of energy so deep
the strenght to show and distinguish the lines
carries her on throughout the times
Her mind and ideas continue to resonate and evolve
anabeling the ability to always solve
She is here to be
the ever present sanctuary
the student














