Die Sonne geht auf über zerstrittenem Land Hoffnung auf Frieden

Shabat Shalom lekulam
Leben berührt – Gedichte und Geschichten
Die Sonne geht auf über zerstrittenem Land Hoffnung auf Frieden

Shabat Shalom lekulam
Die Reise nach Israel mit einer Person im Rollstuhl ist ein kleines Abenteuer. Aber viele Menschen haben dazu beigetragen, dass alles reibungslos verlief.
Zuallererst natürlich der Ehemann und die Angehörigen in Israel , die unseren Aufenthalt bis ins letzte Detail geplant hatten. Die allerbeste Agentur für Israelreisen (ABS Israel travel), welche den Flug buchte. Das Pflegepersonal im Heim, welches dafür sorgte, dass meine Freundin frühmorgens schon reisefertig war, der Fahrer mit dem Rollstuhltaxi, der uns zum Bahnhof brachte, mein Mann, der uns im Zug bis zum Flughafen begleitete, das Flughafenpersonal, welches uns in Zürich, sowie in Tel Aviv einen supertollen Service bot. Die Freunde, die uns dann vom Flughafen abholten und nach Nir Yitzhak einem Kibbutz in der Negevwüste, dem Heimatort meiner Freundin brachten.
Der Rollstuhl hatte keinen Platz mehr im Auto und wurde kurzerhand in einen Anhänger verfrachtet.

Das ist Israel pur. Ich liebe es und freue mich sehr, hier zu sein
Frühstück in Israel – Pita, Humus, Tomaten und Gurken

ich wünsche euch allen einen beflügelten Tag!
🦋🦋🦋
Auszeit
Zeit aus!
ohne den Alltag
Mal weg von zuhause
Urlaub

Ich sitze auf der Treppe vor dem Haus und geniesse an der Sonne den neuen Tag Guten Morgen Nir Yitzhak ☀️
Nir Yitzhak ist ein Kibbuz im Nordwesten der Negevwüste in Israel
Beitrag zum Fotoprojekt „die vier Jahreszeiten“ von Royusch
der Ostermontag war ein freundlicher Tag und man siehts – der Frühling ist da!

Ostermontag 10 April 13.30
Das Häuschen im Weinberg

Das kleine Häuschen mit der schmucken Terrasse steht mitten im Weinberg unterhalb des Schlosses Werdenberg. Es ist auch auf dem grossen Bild gut erkennbar. Man könnte annehmen, dass es zur Aufbewahrung der Werkzeuge gebaut wurde, und bestimmt werden darin solche aufbewahrt, aber es gibt noch eine schöne, wenn auch traurige Geschichte dazu:
Vor vielen Jahren erzählte mir die damals neunzigjährige Frau Enderlin, deren Familie der Weinberg seit vielen Generationen gehört, dass einer ihrer Vorfahren das Häuschen für seine Frau erbaut hätte. Die beiden hatten eine kleine Tochter, die tragischerweise mit vier Jahren verstarb. Für die Mutter war der Verlust des Kindes so schmerzlich, dass sie jeden Tag viele Stunden an dessen Grab sass. Ihrem Mann brach es das Herz, sie so leiden zu sehen. Er entschloss sich, in seinem Weinberg ein kleines Häuschen zum Andenken an die Tochter zu bauen.


Von der Terrasse des Häuschen konnte man wunderbar hinüber zum Friedhof schauen, welcher auf der anderen Seite des Sees lag. So musste die Mutter nicht mehr jeden Tag dahin , um ihrem Kind nahe zu sein. Wenn sie bei der Arbeit eine Ruhepause einlegte, setzte sie sich oft auf die Terrasse ihres Häuschens, blickte hinüber zum Grab und war getröstet.
Der Friedhof befindet sich auf der Anhöhe rechts neben der Kirche
Beitrag zur Mitmachaktion von Eva, dein Poet
Zweifel Schweizer Marke die besten Chips einmal gekostet - immer gepostet garantiert!
die Schweizer kaufen nicht, sie posten 🙂

für die Schweizer gehören Zweifel einfach zum Leben 🤔🤔🤔
Worte, wo seid ihr geblieben
wo ich doch so traurig bin
Ihr Guten, von Hoffnung getrieben
seid alle aus meinem Sinn
Schweigend sind diese Tage
die Stunden gehn zögernd voran
erdrückend, dass ich verzage
und davon nicht schreiben kann
Allein, das Herz schlaget sturm
dass selbst in der Nacht es mich schreckt
ach, könnte es einfach nur ruhn
mit Worten des Friedens bedeckt

Herr, wohin sollen wir gehen? Du hast Worte des ewigen Lebens. Johannes 6, 68

Da flüstert 'ne Alte in Grabs im Laden zum Alten: "Ich schnapps schnell vom Regal, versteck es im Schal und nun aber raus, Mann - ich habs!" Verschärfte Version gefällig?
Da flüstert 'ne Alte in Grabs im Laden zum Alten: "Den Schnaps… dort im Regal, versteck ihn im Schal und dann einfach raus, Mann - los packs!" 😂🙈😂
In der grossen Weltgeschichte leb und web ich mittendrin Nicht, dass ich's zu sehr gewichte es ist nur so, dass ich halt bin Wo - das frag ich hin und wieder war ich einst und ja - warum kam ich auf die Erde nieder? Das Gedächtnis schweiget stumm Muss ich's wissen? Wird's noch dauern, offenbart die Seele mir was hinter meines Daseins Mauern der Grund, warum ich existier? Nun, es muss die Zeit ja kommen wo sich alle Dinge klärn und bleibts im Heute auch verschwommen von meinem Herzen ist's nicht fern

In IHM nämlich leben, weben und sind wir, wie auch einige eurer Dichter gesagt haben: Ja, wir sind von seinem Geschlecht. Apostelgeschichte 17,28