Beitrag zur Mitmachaktion von Eva deinPoet
Kinder
neugierige Wesen
entdecken die Welt
sehend, hörend, gehend, fühlend
unermüdlich

vom Leben berührt – Gedichte und Geschichten
Beitrag zur Mitmachaktion von Eva deinPoet
Kinder
neugierige Wesen
entdecken die Welt
sehend, hörend, gehend, fühlend
unermüdlich

Herbst, ach bleibe wo du bist,
unter grauen Schleiern
nach allem was geschehen ist,
ist keine Zeit zum Feiern.
Halt dein Feuerwerk zurück,
die schönen bunten Farben.
Sieh, die Welt erträgt es nicht,
zu viele sind's, die starben.
Doch willst du deine Farbenpracht
zum Trost uns dennoch senden
so spreche sie in unsere Nacht:
Zum Fest wird sich‘s noch wenden!
🍁🍁🍁

Zürich, 9. November Möge es wieder Shabat werden wo wir alle zusammen feiern können שיהיה עוד שבת שבה נוכל לחגוג כולם יחד 🕯🕯 Shabat shalom
Beitrag zum Mitmachprojekt „die vier Jahreszeiten“von Royusch
Ein schöner Herbstmorgen im Werdenberg. Die Färbung der Blätter ist nicht so grandios wie in anderen Jahren und auf dem Margelkopf hat der Winter bereits Einzug gehalten

Das Burgstädtlein Werdenberg wird erstmals im Jahre 1289 erwähnt und gehört zur Pfarrgemeinde Grabs. Die Bürgerschaft erhielt 1478 gewisse Rechte, die mit dem Bau eines Rathauserweiterungen zum Ausdruck kamen. Die höhere Gerichtsbarkeit stand jedoch ehemals dem Grafen von Werdenberg zu, später den Glarner Landvögten.
Nach eigentümlicher Gepflogenheit wurden Verbrecher nicht über das Gebiet des Städtchens zum Schloss geführt, sondern über das „Schelmenwegli“, das von Lims aus steil hinaufging. dies steckte dermassen im Bewusstsein der Bevölkerung, dass die Sage umging, zu gewissen Zeiten begegne man auf dem „Schelmenwegli“ einem grossen, hageren Mann, der auf einem Schimmel reite. Sein Kopf aber sei verdreht, so dass er rückwärts schaue. Darauf sitze ein breiter Schlapphut, der mit einer Feder geschmückt sei.
Der Name „Lims“ leitet sich übrigens vom lateinischen „limes“ ab, was Grenze bedeutet.

von der Lims geht das Schelmenwegli
versteckt hinten den Häusern hinauf zum Schloss

auf halben Weg beim hinteren Stadttor
Wer taube Ohren hat, kann dennoch mit dem Herzen hören
aber wessen Herz taub ist, dem nützen auch hörende Ohren nichtsHast du gewusst, dass das Herz zwei Ohren besitzt? Hier klicken für eine kleine Herzstudie 🙂
das folgende Gedicht hat Che Chidi Chukwumerije am 14. September 2023 veröffentlicht
Es wird dunkel
Dunkler als je es war
Es wird gemunkelt
Der Sturm kommt
Festigt Eure Wurzeln
Und Dach und Fenster und Tür
Wahre gut Eures Herzens Schlüssel
Der Sturm kommt
Er kommt
Geblendet durch seinen Blutrausch
Er kommt Entfacht Eures Mutes Funke
Bereitet Euch für den langen Kampf –
Es ist die Stunde des Dunkels
Die Stunde seines Niedergangs.
Der Sturm des Guten, er kommt auch!
Che Chidi Chukwumerije
Im Jahrzehnt der Deutschen Dichtung
הסופה בדרך יורדת האפלה חשוך מעבר ליתואר האנשים מלחששים הסופה בדרך עמדו איתן חזקו גג ודלת וחלון שמרו מפתח טוב לבכם הסופה בדרך היא מגיעה מסונוורת מתעוות דם הנה היא כאן עזרו אומץ רב והכינו עצמכם לקרב ארוך זאת שעת החשכה זאת שעת שקיעתה וסופת הברכה גם היא תבוא
I will stand up!


Foto: Rachel Reshef, Sonnenaufgang heute morgen im Norden Israel
Text. Jochen Teuffel
אדוני אלוהינו אבינו שבשמיים הבט למטה ממשכנך הקדוש וברך את עמך ישראל הבט על כל ילדיך ועשה צדק עם הקורבנות של טרור ואלימות עצור את כוחות הרשע ופרוס כנפיך ושמור על האנשים המאויימים בהרס שמור עלינו בשלום יתברך שמך לעד ועדי עולמים אמן
Beitrag zum Fotoprojekt die vier Jahreszeiten von Royusch

Anstelle bunter Wälder bereits mit Schnee verzuckerte Berge – so auch der Margelkopf heute Morgen.
Hoffentlich kommt der Herbst mit seinen Farben noch – es wäre jammerschade, wenn nicht.
Kürzlich war ich noch einmal oben auf dem Berge…

Dank der guten Erreichbarkeit und der schönen Aussicht, vor allem in das Rheintal, ist der Margelkopf neben dem Alvier der bekannteste und der am häufigsten besuchte Gipfel der Alviergruppe. Trotz seiner geringen Höhe (2162m.ü.M.) ist er ein eindrucksvoller, mächtiger Berg, der im Rheintal hoch über dem Bezirk Werdenberg thront.

die Aussicht war jetzt nicht grandios –
das Feeling aber schon

Das ausgedehnte Rasenplateau auf dem Gipfel ist in dieser Grösse sehr selten, es ist allseitig von einem Felsgürtel umgeben, der namentlich gegen Norden wuchtig und steil abfällt. Nur von Süden her ist er leicht zugänglich. Auf dem Weg zum Gipfel blühen dem aufmerksamen Wanderer Edelweisse und Männertreu – schon alleine deswegen ist der Margelkopf eine Wanderung wert!

Normalerweise schreibe ich am Elften ein Elfchen als Beitrag zur Mitmachaktion von Eva Dein Poet
Heute sind es einfach ein paar Worte
Holocaust Nie wieder! haben wir gesagt meine Welt steht still und wieder haben sie es gewagt 7. Oktober 2023 barbarischer Massenmord an unschuldigen Menschen nur, weil sie Juden sind

es gibt keine Worte dafür
