Einer von so vielen Lieblingsmomenten ist der,
auf einem Berggipfel zu stehen

vom Leben berührt – Gedichte und Geschichten
Einer von so vielen Lieblingsmomenten ist der,
auf einem Berggipfel zu stehen

Gedanken zu den Worten auf der Holsteiner Treppe in Wuppertal
Beitrag zum Mitmachding von Reiner
Ehre die Alten, verspotte sie nie.
Sie waren wie du und du wirst wie sie.

Beitrag zur Mitmachaktion von EvaDeinPoet
Familien
Kleine Welten
Füreinander und miteinander
Das Fundament unserer Gesellschaft
essenziell
Gedanken zu den Worten auf der Holsteiner Treppe in Wuppertal
Beitrag zum Mitmachding von Reiner Wupperpostille
Das Wort Familie kommt aus dem lateinischen Familia, eigentlich „Familienangehöriger“ und ist verwandt mit dem Wort Famulus oder weiblich Famula (lat. „Gehilfe“, „Diener“, „Knecht“, Plural famuli/famulae)
Auch im Hebräischen hat das Wort Mishpacha für Familie (Mischpoche) die gleiche Wurzel wie Shifcha (Sklavin, Dienerin, Hausmagd)
Ob es zwischen Familie und Diener einen etymologischen Zusammenhang gibt, sei mal dahin gestellt. Zweifellos aber gehörten in früheren Zeiten der Knecht, bzw. die Magd zur Familie.
Ich würde zudem meinen, dass es keinen besseren und schöneren Ort des «einander Dienens» gibt als die Familie. Allerdings ist es auch der aller herausforderndste Ort…

Familientag – fröhliches Wandern mit den Enkelkindern
Gedanken zu den Worten auf der Holsteiner Treppe in Wuppertal
Beitrag zum Mitmachding von Reiner Wupperpostille
Dem Zeitgeist täte
ein heiliges Erschrecken
derzeit wahrhaftig gut
Gedanken zu den Worten auf der Holsteiner Treppe in Wuppertal
Beitrag zum Mitmachding von Reiner
Wenn der Mensch doch aufhörte,
sich auf die Grausamkeit der Natur zu berufen,
um seine eigene zu entschuldigen!
Er vergißt, wie unendlich schuldlos
auch noch das Fürchterlichste in der Natur geschieht.
Rainer Maria Rilke
Gedanken zu den Worten auf der Holsteiner Treppe in Wuppertal
Beitrag zum Mitmachding von Reiner
Wenn der Kontakt mit mir bei Menschen nicht den Geschmack der Heimat hervorruft
dann brauche ich selbst mehr Kontakt mit der Heimaterde.
Andreas Braun
Wegbegegnung
Gedanken zu den Worten auf der Holsteiner Treppe in Wuppertal
Beitrag zum Mitmachding von Rainer

Möcht amigs verschwinde
eifach devo
mich ine verchrüüche
irgendwo
Am Liebschte grad jetzt
während i schriibe
mich löse vo allem
und i-lah-verliibe
vom Wort
und zum Wort
zur Gschicht möcht I wärde
Wär will, cha si läse -
und tschüss, liäbi Ärde

Ach, wär’s nur so eifach me chönnt eifach go ohni bi andre en Schmärz z’hinterlo Ach, gäbs gar kei Trennig und gäbs au kei Zyt me chönnt wieder zrugg cho s‘wär alls nid so wiit Und gäb‘s nur es „Jetzt“ und nüt wär vergange Kei Mönsch müsst meh brüele vor luuter Blange…
Sommerabend
Allmählich wird es ruhig draussen.
Die Nachbarskinder, welche eben noch fröhlich im Hof spielten,
sind nach Hause gegangen
Allein die Vögel zwitschern ein letztes Abendlied
bis es dann dunkel und stille wird
Die Fenster lasse ich mal weit offen
Wer weiss
vielleicht fliege ich heute Nacht irgendwo hin…

Schlaft alle recht gut