And in that dream he has been a turning carousel in its center was a well and from this well rose a fountain full of joy and his eyes, oi oi oi were wide open to the sky joy was here joy was there joy was simply everywhere
Well… I must tell in fact it wasn‘t only joy a cactus has been there as well on a shelf and himself still as the carousel he went around till the cactus fell on the couch and on the carousel Auuuutsch!
By the way… the couch as well was full of joy it wasn‘t her’s and wasn‘t his it was unpleasant well, of course… she had to clean it from the joy the couch and also sunny boy from the cactus dorns and dirt and on her lips a prayer word because…
I have to say It wasn’t anymore a dream nor was it a tale the carousel came into real out of order of control but… it was funny after all
Jeder, der sich auf eine mehrtägige Bergtour begibt, ist sich der einfachen Übernachtungen in den Berghütten bewusst. Oft gibt es nur einen Raum mit Massenlager. Im Sommer sind die Schlafplätze meist allesamt ausgebucht. Ein Kopfkissen und eine Wolldecke schön ordentlich auf jeder Matratze hingelegt, lädt den müden Wanderer dennoch ein, sein Haupt niederzulegen und sich auszuruhen
Wie Sardinen liegt man nebeneinander, eingepackt im Schlafsack, Oropax in den Ohren und eine Taschenlampe daneben, falls die Blase mitten in der Nacht drückt… Wer müde genug ist, schläft wie ein Säugling in den herrlichen Alpenmorgen hinein. Andere drehen sich mehr wach als schlafend auf den dünnen Matratzen von einer Seite zur anderen und sind heilfroh, wenn die Sonne ihre ersten Strahlen über die Bergspitzen schickt. Noch lange vor dem Frühstück sind sie draussen vor der Hütte, warten auf den Sonnenaufgang und lauschen der erwachenden Bergwelt. Ich gehöre auch zu dieser Gruppe. Der Sonnenaufgang gehört zu den unvergesslichen und schönsten Augenblicken einer Bergtour.
Neben mir schlief eine ältere Frau. Sie war gehörlos, wie auch die anderen von unserer Wandergruppe. Die Gehörlosen haben es ja gut. Das Schnarchen der schon selig Schlafenden lässt sie völlig kalt.
Plötzlich hörte ich im Halbschlaf ein Rufen: „Mama, Mama, ich habe Angst! Es ist so dunkel!“
Ich brauchte einen Moment, um festzustellen, woher das Rufen kam. Es war die Frau neben mir, die vor Angst zitterte und immer wieder nach ihrer Mutter rief.
Sanft berührte ich ihre Schulter und griff nach der Taschenlampe, um im Lichtkegel mit ihr reden zu können.
Sie können ohne Licht nicht schlafen, erklärte sie mir, sie hätte Angst im Dunkeln. Ich platzierte die Taschenlampe so, dass ihre Umgebung etwas erleuchtet war ohne die Nachbarn zu stören und ermutigte sie, nun die Augen zu schliessen und versuchen zu schlafen. Selber legte ich mich so hin, dass ich ihr die Hand reichen konnte. Sie drückte sie ganz fest. Während ich ihre Hand hielt, beruhigte sie sich zusehends und bald war sie eingeschlafen.
Ich lag noch ein ganzes Weilchen wach. Ihr Hilferuf hat mich eigenartig berührt. Niemand sonst hatte etwas mitbekommen, aber uns beide machte das Erlebnis für den Rest der Wanderwoche zu Verbündeten…
Dammahütte über dem GöscheneralpseeSonnenaufgang in den Bergen
An manchen Tagen das kann man schon sagen platzt einem der Kragen doch kurz darauf plagen dann Schmerzen im Magen die kaum zu ertragen da muss man sich fragen was man vom Klagen und um sich schlagen mit solch einem Magen am Ende dann hat?
Geschwüre natüre!
Magengeschwüre bekommt man nicht von dem was man isst man bekommt sie von dem, wovon man aufgefressen wird
Lady Mary Wortlay Montagu, englische Schriftstellerin
Meine Tochter kürzlich: «Mama, wenn du einmal stirbst werde ich alle deine Steine einsammeln und in einen grossen Korb legen. Bei der Beerdigung dürfen sich dann die Trauergäste einen Stein rausnehmen und dir aufs Grab legen.»
Ich möchte dieser wundervollen Idee noch hinzufügen, dass man sich natürlich auch einen Stein mit nach Hause nehmen darf 😉