Ade, du schöne Jacke hätt ich’s bloss nicht getan und hätt dich hängen lassen im Black - Kauf - Friday - Wahn
Jetzt sind wir beide traurig trotz dem Halbpreis Deal Trotz deiner warmen Fülle bist du doch nicht mein Stil
Ich kann jetzt einfach hoffen dass es noch jemand gibt der dringend eine Jacke und sich in dich verliebt
Dann wären alle glücklich und die Umwelt auch denn nichts ist so frustrierend wie nutzloser Verbrauch
Ich habe unterwegs eine Jacke kaufen müssen, da meine kaputtgegangen ist, Leider gefällt sie mir nicht. Jetzt ist sie wütend und täubelet Will sie jemand?
Freedom loving, beliefs around,
heavenly hush is our sound,
Open air might
is the troublesome plight,
of which we have full sight.
Fields of many,
place in, what you wish
seal with a kiss or a very cold dish
Während es draussen in Strömen regnet
bin ich drinnen mit Grippe gesegnet
Ich muss das Bett für heut' nicht verlassen
auch morgen solls wieder regnen in Massen
Da ists mir egal
hab eh keine Wahl
eigentlich kanns mir zur Zeit grad so passen
🥳🥳🥳
Wir sind alle erschüttert und ohne Worte angesichts des unfassbaren Massenmordes, den die Hamas Terroristen am 7.Oktober 2023 an den Menschen im Süden Israels verübt haben. Ausgerechnet jene Gruppe von Israelis, die wie keine andere an die Zukunft mit ihren palästinensischen Nachbarn glaubten, wurde an diesem Tag Opfer eines weiteren Holocaust. Und dies noch in ihrem eigenen Land.
Auch wenn ich jetzt nicht auf den daraus resultierenden Krieg und die schrecklichen Folgen für die palästinensische Bevölkerung im Gazastreifen eingehe, so berührt mich das Schicksal der Menschen dort auch.
Mein Herz ist in diesen Tagen bei allen Trauernden, aber ganz besonders beim Volk Israel, bei meinen Freunden im Kibbuz Nir Yitzhak, bei allen Überlebenden in den Dörfern des Südens und bei den 240 verschleppten Menschen in Gaza, deren Schicksal weiterhin ungewiss ist.
Um aus der Schockstarre herauszukommen, starte ich eine Spendenaktion für diese Menschen. Viele sind zutiefst traumatisiert. Sie haben Familienangehörige, Nachbarn und Freunde auf so schreckliche Weise verloren oder warten seit Wochen verzweifelt auf ein Lebenszeichen von ihnen. Sie wurden ihrer Lebensgrundlage, ihrer Heimat und nicht zuletzt ihres Vertrauens in den Frieden mit ihren Nachbarn beraubt.
Helft, diese Menschen zu trösten und zu ermutigen!
Und das ist die Geschichte hinter dem Projekt:
Meine israelische Freundin lebt seit über 30 Jahren in Buchs. Sie stammt aus Nir Yitzhak – einem Kibbuz an der Grenze zum Gazastreifen. Ich kenne sie und ihre Familie seit bald 20 Jahren. Nira war das erste Kind des 1949 gegründeten Kibbuz, daher ihr Name. Nir bedeutet Feld. In Nir Yitzhak werden auf grossen Feldern vor allem Blumensamen und Erdnüsse angebaut.
Niras Vater hatte mir damals stolz seine Erdnussfelder gezeigt und die Mama röstete die frisch geernteten Nüsse im Ofen – sie waren einfach köstlich! Die Mama hat auch dafür gesorgt, dass ich bei meiner Abreise einen grossen Sack davon in meinen Koffer packte.
Beim letzten Besuch im April dieses Jahres habe ich ungeröstete Erdnüsse mit in die Schweiz genommen und ein paar davon in Töpfen grossgezogen. Das Resultat könnt ihr auf dem Bild sehen! Es funktioniert bestens und es macht viel Spass zu sehen, wie die Erdnüsse wachsen 😊 Nach sechs Monaten mit viel Sonne und Wärme sind die Erdnüsse erntereif.
Nun kam anfangs Oktober Niras Bruder mit seinen Töchtern zu Besuch nach Buchs. Zu meiner Freude brachte er mir einen Sack mit frisch geernteten Erdnüssen mit. Überhaupt haben wir uns so gefreut, dass sie gekommen sind und am Shabbat wollten wir alle zusammen etwas unternehmen.
Doch zu unser aller Entsetzen musste die Familie an diesem Tag am Telefon miterleben, wie die Mutter und der Sohn im Schutzraum ihres Hauses im Kibbuz mit aller Kraft die Türfalle blockiert hielten, um die Terroristen davon abzuhalten, hineinzugelangen. Momente des Schreckens. Zu diesem Zeitpunkt konntenwir das Ausmass der Tragödie noch gar nicht erfassen. Mittlerweile wissen wir nur all zu gut, was geschehen ist. Es gibt keine Worte dafür… Einfach nur Glück – ein Wunder – dass Mutter und Sohn und alle anderen Familienmitglieder von Nira überlebt haben! Seit dem Anschlag wohnen sie und alle Überlebenden der Kibbuzim in Hotels im Lande oder bei Verwandten aber es ist keine Frage, dass sie zurückgehen und ihre Dörfer wieder aufbauen werden.
Zurück zu der Erdnussgeschichte: Ich habe beschlossen, die Erdnüsse, welche Nira’s Bruder mitgebracht hat, nicht zu rösten und nicht zu essen, sondern sie als Samen und als Symbol der Hoffnung an all jene zu verteilen, die mit mir für die Dörfer des Südens ein Zeichen der Solidarität setzen:
ich habe 500 Erdnüssli (ich kann noch mehr bestellen) ergibt ca. 1000 Pflanzen und hoffentlich 10’000 CHF
für die Menschen in Nir Yitzhak und den umliegenden Dörfern
bis jetzt sind 7000 CHF zusammen gekommen 😊
Ein Säcklein enthält ca. 6 Erdnüsse zur Aussaat und eine Anleitung, damit die Samen bestens in euren Töpfen gedeihen und Frucht bringen 😊
Möchtest du Teil des Projekts werden? Mit deiner Spende hilfst du mit, dass in Nir Yitzhak und den umliegenden Dörfern die Erdnussfelder wieder grünen und die Menschen aufblühen! Und mehr noch, wir dürfen mit den Menschen dort hoffen, dass eine neue Ära anfängt, dass die Grenzzäune zwischen Israel und Gaza niedergerissen werden und Versöhnung geschieht. Ihr Traum ist es, in Frieden miteinander zu leben
Wer das Projekt unterstützen möchte kann sich direkt für weitere Infos bei mir melden noga62@outlook.com
Eure Spende geht vollumfänglich und direkt an das Projekt Wiederaufbau der Dörfer in Israel. Ich bin mit den Verantwortlichen für den Wiederaufbau im Kibbuz in Kontakt und halte euch über den Eingang und Einsatz der Spenden mit einem Newsletter auf dem Laufenden. Ein Säcklein mit Erdnussamen wartet auf euch 😀
In der Hoffnung und in der Liebe mit Israel und allen Menschen verbunden
Grünet die Hoffnung,
habe ich gewonnen,
blühet die Treue,
bald hab' ich gesiegt.
Ist mir mein Glücke
nicht gänzlich zerronnen,
wahrlich, so bin ich
von Herzen vergnügt.
Kummer und Plagen
will ich verjagen,
wer mich wird fragen,
dem will ich sagen:
Hassen und Neiden
muß ich zwar leiden,
doch soll's die Freuden
mir nicht verleiden.
Grünet die Hoffnung,
halb hab ich gewonnen,
blühet die Treue,
so hab ich gesiegt.
Ist nur mein Glücke
nicht gänzlich zerronnen,
wahrlich so bin ich
von Herzen vergnügt.
Hoffnung wird bringen
treulichen Dingen
alles Gelingen,
drum will ich singen:
Grünet die Hoffnung,
halb hab ich gewonnen,
blühet die Treue,
so hab ich gesiegt.
Ist nur mein Glücke
nicht gänzlich zerronnen,
wahrlich so bin ich
von Herzen vergnügt.
Text und Musik: Jakob Kremberg
(1689)
Ich war die letzten Tage unterwegs und habe nach lustigen Grabinschriften gesucht. Leider ohne Erfolg. Im Internet findet man jedoch haufenweise davon. Diese hierhat mir ein Lächeln aufs Gesicht gezaubert
Was wir wissen ist ein Tropfen was wir nicht wissen ein Ozean
Isaac Newton
Friedhof ausserhalb von Modi’in/Israel, wo ich auf einem der Grabsteine folgende Inschrift gelesen habe:
עוד נתראה, אבא Wir werden uns wiedersehen, Papa
Dies zu wissen ist allerdings ein kostbarer Tropfen 🙂🙂🙂
Ein schöner Herbstmorgen im Werdenberg. Die Färbung der Blätter ist nicht so grandios wie in anderen Jahren und auf dem Margelkopf hat der Winter bereits Einzug gehalten
Das Burgstädtlein Werdenberg wird erstmals im Jahre 1289 erwähnt und gehört zur Pfarrgemeinde Grabs. Die Bürgerschaft erhielt 1478 gewisse Rechte, die mit dem Bau eines Rathauserweiterungen zum Ausdruck kamen. Die höhere Gerichtsbarkeit stand jedoch ehemals dem Grafen von Werdenberg zu, später den Glarner Landvögten.
Nach eigentümlicher Gepflogenheit wurden Verbrecher nicht über das Gebiet des Städtchens zum Schloss geführt, sondern über das „Schelmenwegli“, das von Lims aus steil hinaufging. dies steckte dermassen im Bewusstsein der Bevölkerung, dass die Sage umging, zu gewissen Zeiten begegne man auf dem „Schelmenwegli“ einem grossen, hageren Mann, der auf einem Schimmel reite. Sein Kopf aber sei verdreht, so dass er rückwärts schaue. Darauf sitze ein breiter Schlapphut, der mit einer Feder geschmückt sei.
Der Name „Lims“ leitet sich übrigens vom lateinischen „limes“ ab, was Grenze bedeutet.
von der Lims geht das Schelmenwegli versteckt hinten den Häusern hinauf zum Schloss
Normalerweise schreibe ich am Elften ein Elfchen als Beitrag zur Mitmachaktion von Eva Dein Poet Heute sind es einfach ein paar Worte
Holocaust
Nie wieder!
haben wir gesagt
meine Welt steht still
und wieder
haben sie es gewagt
7. Oktober 2023
barbarischer Massenmord an unschuldigen Menschen
nur, weil sie Juden sind